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Daten & Geschichtliches

Die Gemeinde Dagebüll ist im Jahre 1978 durch die Zusammenlegung der ehemals selbstständigen Gemeinden Juliane Marienkoog, Fahretoft, Waygaard und Dagebüll neu gebildet.
 
Auf einer Fläche von rund 3.600 ha leben  900 Einwohner. Die unmittelbar am Nationalpark Nordfriesisches Wattenmeer gelegene Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt.
 
Neben der Landwirtschaft ist der Fremdenverkehr in dem staatlich anerkannten Erholungsort bedeutendster Wirtschaftszweig. Die nordfriesischen Inseln Föhr und Amrum werden hauptsächlich über den im Ortsteil Dagebüll-Hafen vorhandenen Hafen versorgt. Die Versorgung der Halligen erfolgt zu einem großen Teil über den Hafen Schlüttsiel.

In der Gemeinde im Ortsteil FAHRETOFT gibt es einen Kindergarten mit 14 Kinder. Für Vogelliebhaber und Ornithologen bietet das Seevogelschutzgebiet im Hauke-Haien-Koog und im Westerkoog mit den vielen WASSERLÖCHERN  für Vögel und Gänse interessante Beobachtungs- und Fotographiermöglichkeiten.
 
Im Ortsteil Dagebüll-Hafen wird von der Gemeinde während der Sommermonate ein grüner Badestrand unterhalten.
 
Das Besondere der Nordfriesischen Landschaft wird von dem Maler Emil Nolde sehr bildhaft
formuliert:
 
           " Mich sehnte nach hoher,freier Luft, nach herber,starker Schönheit, 
            so wie die Westküste mit ihrer weiten Himmelsspannung und den
            Wolken über Marschland und Wasser besonders in den rauhen
            Jahreszeiten sie so verschwenderisch gibt".
 
 
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