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Waygaard-Deich und Bollhaus

Insbesondere die Großwarft Süder-Waygaard hat die alte Siedlungsstruktur weitgehend erhalten und gilt mit ihren heute 14 Häusern in ursprünglicher Bebauung als ein Kleinod in Nordfriesland mit einer überregionalen Bedeutung.

 

Die ältesten Häuser der Südseite sind so genannte Ständerhäuser mit einer Kattschur. Diese Bauweise verhinderte bei einer Sturmflut die völlige Vernichtung, auch wenn die Wände dem Wasserdruck einmal nicht standgehalten hätten. Die Nordseite wurde bei einem Großbrand 1826 vollständig zerstört und danach wieder aufgebaut.

 

Waygaard leitete sich von dem männlichen Vornamen "Weig" ab. Mit "Gaard" wurde ein bedeutender Einzelhof bezeichnet. Weiggaard bedeutet demnach "Weig sein Hof".

 

Seit der Gemeindezusammenlegung 1978 gehört Waygaard zur Gemeinde Dagebüll.

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